Proletarisches Theater & Piscatorbühnen
Piscators Proletarisches Theater spielte 1920 in Berliner Arbeiterbezirken und verstand Produktionen als kollektive politische Agitation.
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Häuser, Gruppen, Gegenöffentlichkeiten
Häuser, Gruppen, Gegenöffentlichkeiten – geprüfte Einstiege mit offengelegten Quellen und Lücken.
Piscators Proletarisches Theater spielte 1920 in Berliner Arbeiterbezirken und verstand Produktionen als kollektive politische Agitation.
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Das Ensemble führte sein politisches Kabarett nach 1933 von Zürich aus in mehreren europäischen Ländern fort.
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Das Haus beschäftigte zahlreiche emigrierte Künstler:innen und beschreibt sein Repertoire der Exilzeit als antifaschistisch.
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Das 1949 gegründete Berliner Ensemble wurde von Helene Weigel als Intendantin geleitet und arbeitete in der DDR zeitweise unter politischem Druck und Zensur.
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Das GRIPS entwickelte Stücke aus Recherchen zum Alltag junger Menschen und verstand Kinder und Jugendliche als politisches Publikum.
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Beide Zusammenhänge gehören zu einer türkisch-deutschen Theatergeschichte, die lange vor dem Ballhaus Naunynstraße dokumentiert ist.
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She She Pop arbeitet als Kollektiv, in dem die Mitglieder Autorenschaft, Dramaturgie und Performance teilen und Publikum einbinden.
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Haug, Kaegi und Wetzel arbeiten seit 2000 gemeinsam an Theater mit realen Orten, Biografien und Expert:innen des Alltags.
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Seit 2008 ist das Ballhaus ein zentraler Produktionsort postmigrantischen Theaters; später wurden Schwarze und queere Perspektiven erweitert.
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Theater HORA in Zürich und RambaZamba in Berlin sind eigenständige professionelle Theaterzusammenhänge mit Künstler:innen mit Behinderungen.
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